Es gibt zu viele Kirchen! Sagen die Haushalter. Unsere Kirche bleibt im Dorf! Sagen alle auf dem Land.
Und auch in der Stadt will niemand sein Kirchengebäude umwidmen. Aber wie wäre es mit Zwischenlösungen zum Ausprobieren oder einer gleichzeitigen Nutzung durch verschiedene Akteure? Und lässt sich in umgewidmeten Kirchen die spirituelle Dimension erhalten?
Drei Abende, drei Kirchen in Greiz, alle in Mehrfachnutzung oder auf dem Weg dahin. Externe und interne Stimmen werden gehört. Am Stehtisch werden Anekdoten oder unorthodoxe Beispiele erzählt oder zusätzliche Gäste interviewt.